Doppelausgabe 71/72: Kolonialismus - Eine Aufarbeitung historischer Schuld
Diese Doppelausgabe kostet für eingeloggte Abonnenten nur 11.- (PDF) / 15.- (Print) / 17.- (Kombi)
Noch kein Abo aktiviert? Jetzt abonnieren!
Beide Teile der Doppelausgabe sind auch einzeln erhältlich! Ausgabe 71 | Ausgabe 72
Kolonialismus - Eine Aufarbeitung historischer Schuld
Artikel zum Anhören
Inhalt Teil 1:
Fand der Kolonialismus gegen den Willen der Einheimischen statt?
Ein Großteil der Indigenen nahm die Kolonisierung dankend an. Die Zusammenarbeit mit den wenigen europäischen Ansiedlern erfolgte meist auf vollkommen freiwilliger Basis.
Die westliche Kultur der Selbstkritik
Die europäischen Kolonien fielen durch ein für die damalige Zeit außergewöhnliches Maß an Rechtsstaatlichkeit und moralischer Integrität auf.
Der Schrecken der vorkolonialen Zeit
Die Idee, der Westen habe die Harmonie von friedlichen Naturvölkern zerstört, ist bei einem realistischen Blick auf die Faktenlage mehr als nur absurd.
So verschwand die Sklaverei
Erst und allein durch das Eingreifen der Europäer wurde der Versklavungspraxis in vielen Teilen der Welt ein Ende gesetzt.
Die deutschen Musterkolonien
Unter der Ägide des Deutschen Reiches blühten die erschlossenen afrikanischen Gebiete wie nie zuvor auf, was Kolonialkritiker mit allen Mitteln zu verschleiern versuchen.
Rhodesien: Niederlage durch Demographie
Ein wichtiger, meist übersehener Faktor bei der Vertreibung der weißen Führungsschicht aus der «Kornkammer Afrikas» war die hohe Geburtenrate der Afrikaner.
Inhalt Teil 2:
Beging König Leopold einen grausamen Genozid im Kongo?
Wenn man sich unvoreingenommen mit den sogenannten «Kongo-Gräueln» der Belgier auseinandersetzt, stößt man auf eine Vielzahl von Ungereimtheiten.
Was ist dran am «Völkermord» an den Herero?
Der vollkommen gerechtfertigte Militäreinsatz der Deutschen gegen Eingeborenen-Stämme in Südwestafrika wird heutzutage zum erbarmungslosen Vernichtungsfeldzug verzerrt.
Koloniale Hilfe zur Selbsthilfe
Obwohl Krieg und Unterdrückung bis anhin die historische Norm darstellten, waren die Kolonialherren bestrebt, die Völker der Dritten Welt zu bemächtigen, um zum zivilisatorischen Niveau der Europäer aufzuschließen.
Das Grauen der kommunistischen «Befreiung»
Infolge revolutionärer marxistischer «Befreiungskampagnen» kamen insbesondere in Afrika Dutzende Millionen Menschen zu Tode.
Antikolonialer Schuldkult in Aktion: Eigenverantwortung Fehlanzeige
Für den «modernen» Westler ist es ein Tabu, die Rückständigkeit des «globalen Südens» und bestimmter Völker überhaupt zu benennen.
«Postkoloniale Theorie»: Besteht der Kolonialismus fort?
Woher stammt der mittlerweile im Abendland allgegenwärtige Drang, alles «dekolonisieren» zu wollen?
Lehren aus der Kolonialzeit
Die gegenwärtigen Missstände im Abendland verdeutlichen den Unterschied zwischen dem europäischen Kolonialismus des 19. Jahrhunderts und dem modernen linken Duckmäusertum mehr denn je.