Doppelausgabe 71/72: Kolonialismus - Eine Aufarbeitung historischer Schuld

Produktinformationen "Doppelausgabe 71/72: Kolonialismus - Eine Aufarbeitung historischer Schuld"

Diese Doppelausgabe kostet für eingeloggte Abonnenten nur 11.- (PDF) / 15.- (Print) / 17.- (Kombi)
Noch kein Abo aktiviert? Jetzt abonnieren!

Beide Teile der Doppelausgabe sind auch einzeln erhältlich!   Ausgabe 71   |   Ausgabe 72


Kolonialismus - Eine Aufarbeitung historischer Schuld 

Was für Deutschland der Holocaust ist, ist für Europa der Kolonialismus. Keine andere historische Epoche wird den europäischen Staaten so sehr zum Vorwurf gemacht wie die Kolonialzeit des 19. Jahrhunderts. Es heißt, der Westen sei, angetrieben durch pure Habsucht und rassistischen Hass, über die friedlich lebenden Völker der «Dritten Welt» hergefallen und hätte im Zuge dessen geraubt, vergewaltigt, gemordet und versklavt, als gäbe es kein Morgen. Das gegenwärtige Elend in den ehemaligen Kolonien wiederum sei nahezu ausschließlich auf jene Geschehnisse zurückzuführen. Doch kann man diesem Narrativ wirklich Glauben schenken? Ein differenzierter Blick auf die Begebenheiten zeigt: Weder trieben die Kolonialherren allein niedere Beweggründe an, noch war ihr Verhalten im damaligen Kontext als brutal anzusehen, und erst recht verschlechterten sich die Lebensbedingungen der Menschen in den kolonisierten Gebieten nicht. Vielmehr war das genaue Gegenteil der Fall - denn was die Europäer z.B. in Afrika vorfanden, war ganz und gar kein harmonisches Gesellschaftsgefüge. Anhand von Zeitzeugenberichten, seriösen wissenschaftlichen Untersuchungen und vielen weiteren Gesichtspunkten evaluieren wir das schreckliche Bild, welches der Mainstream vom kolonialen Wirken der europäischen Staaten des 19. Jahrhunderts zu zeichnen versucht. Eines vorweg: Das menschenverachtende Antlitz des Kolonialismus wird in einem gänzlich anderen Licht erscheinen.

Artikel zum Anhören

Inhalt Teil 1:

Fand der Kolonialismus gegen den Willen der Einheimischen statt?
Ein Großteil der Indigenen nahm die Kolonisierung dankend an. Die Zusammenarbeit mit den wenigen europäischen Ansiedlern erfolgte meist auf vollkommen freiwilliger Basis.

Die westliche Kultur der Selbstkritik
Die europäischen Kolonien fielen durch ein für die damalige Zeit außergewöhnliches Maß an Rechtsstaatlichkeit und moralischer Integrität auf.

Der Schrecken der vorkolonialen Zeit
Die Idee, der Westen habe die Harmonie von friedlichen Naturvölkern zerstört, ist bei einem realistischen Blick auf die Faktenlage mehr als nur absurd.

So verschwand die Sklaverei
Erst und allein durch das Eingreifen der Europäer wurde der Versklavungspraxis in vielen Teilen der Welt ein Ende gesetzt.

Die deutschen Musterkolonien
Unter der Ägide des Deutschen Reiches blühten die erschlossenen afrikanischen Gebiete wie nie zuvor auf, was Kolonialkritiker mit allen Mitteln zu verschleiern versuchen.

Rhodesien: Niederlage durch Demographie
Ein wichtiger, meist übersehener Faktor bei der Vertreibung der weißen Führungsschicht aus der «Kornkammer Afrikas» war die hohe Geburtenrate der Afrikaner.

Inhalt Teil 2:

Beging König Leopold einen grausamen Genozid im Kongo?
Wenn man sich unvoreingenommen mit den sogenannten «Kongo-Gräueln» der Belgier auseinandersetzt, stößt man auf eine Vielzahl von Ungereimtheiten.

Was ist dran am «Völkermord» an den Herero?
Der vollkommen gerechtfertigte Militäreinsatz der Deutschen gegen Eingeborenen-Stämme in Südwestafrika wird heutzutage zum erbarmungslosen Vernichtungsfeldzug verzerrt.

Koloniale Hilfe zur Selbsthilfe
Obwohl Krieg und Unterdrückung bis anhin die historische Norm darstellten, waren die Kolonialherren bestrebt, die Völker der Dritten Welt zu bemächtigen, um zum zivilisatorischen Niveau der Europäer aufzuschließen.

Das Grauen der kommunistischen «Befreiung»
Infolge revolutionärer marxistischer «Befreiungskampagnen» kamen insbesondere in Afrika Dutzende Millionen Menschen zu Tode.

Antikolonialer Schuldkult in Aktion: Eigenverantwortung Fehlanzeige
Für den «modernen» Westler ist es ein Tabu, die Rückständigkeit des «globalen Südens» und bestimmter Völker überhaupt zu benennen.

«Postkoloniale Theorie»: Besteht der Kolonialismus fort?
Woher stammt der mittlerweile im Abendland allgegenwärtige Drang, alles «dekolonisieren» zu wollen?

Lehren aus der Kolonialzeit
Die gegenwärtigen Missstände im Abendland verdeutlichen den Unterschied zwischen dem europäischen Kolonialismus des 19. Jahrhunderts und dem modernen linken Duckmäusertum mehr denn je.

Kolonialismus - Eine Aufarbeitung historischer Schuld

Der europäische Kolonialismus ist im heutigen Sinne mit Schuld und Selbstanklage verbunden. Metanoia hinterfragt das gängige Narrativ.

Der lautlose Angriff: Wie China unseren Alltag unterwandert

Verfolgt China mit TikTok, Temu, Alibaba, Tencent und Co. eine kriegerische Machtstrategie?

Die Zersetzung der Religion

Immer mehr Menschen sind unzufrieden mit der Kirche. Hunderttausende Kirchenaustritte unterstreichen dies. Steckt subversive Absicht dahinter?

Warum wir keine fertigen Lösungen bieten

Wir werden oft mit dem Vorwurf konfrontiert, dass unsere Inhalte dem Leser den Boden unter den Füßen wegziehen.

Metanoia: Neuer Name im Magazin-Format

Metanoia ist der Aufruf zu einem bewussten Wandel im Denken, einem Umdenken und Überdenken von festgefahrenen Überzeugungen