Ausgabe 72: Kolonialismus - Eine Aufarbeitung historischer Schuld (Teil 2)
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Kolonialismus - Eine Aufarbeitung historischer Schuld (Teil 2)
Inhalt:
Beging König Leopold einen grausamen Genozid im Kongo?
Wenn man sich unvoreingenommen mit den sogenannten «Kongo-Gräueln» der Belgier auseinandersetzt, stößt man auf eine Vielzahl von Ungereimtheiten.
Was ist dran am «Völkermord» an den Herero?
Der vollkommen gerechtfertigte Militäreinsatz der Deutschen gegen Eingeborenen-Stämme in Südwestafrika wird heutzutage zum erbarmungslosen Vernichtungsfeldzug verzerrt.
Koloniale Hilfe zur Selbsthilfe
Obwohl Krieg und Unterdrückung bis anhin die historische Norm darstellten, waren die Kolonialherren bestrebt, die Völker der Dritten Welt zu bemächtigen, um zum zivilisatorischen Niveau der Europäer aufzuschließen.
Das Grauen der kommunistischen «Befreiung»
Infolge revolutionärer marxistischer «Befreiungskampagnen» kamen insbesondere in Afrika Dutzende Millionen Menschen zu Tode.
Antikolonialer Schuldkult in Aktion: Eigenverantwortung Fehlanzeige
Für den «modernen» Westler ist es ein Tabu, die Rückständigkeit des «globalen Südens» und bestimmter Völker überhaupt zu benennen.
«Postkoloniale Theorie»: Besteht der Kolonialismus fort?
Woher stammt der mittlerweile im Abendland allgegenwärtige Drang, alles «dekolonisieren» zu wollen?
Lehren aus der Kolonialzeit
Die gegenwärtigen Missstände im Abendland verdeutlichen den Unterschied zwischen dem europäischen Kolonialismus des 19. Jahrhunderts und dem modernen linken Duckmäusertum mehr denn je.