Ausgabe 72: Kolonialismus - Eine Aufarbeitung historischer Schuld (Teil 2)

Produktinformationen "Ausgabe 72: Kolonialismus - Eine Aufarbeitung historischer Schuld (Teil 2)"

Diese Ausgabe ist der zweite Teil einer Doppelausgabe. Sie umfasst 76 Seiten und kostet für eingeloggte Abonnenten nur 6.- (PDF) / 8.- (Print) / 9.- (Kombi)
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Kolonialismus - Eine Aufarbeitung historischer Schuld (Teil 2)

Im ersten Teil dieser Doppelausgabe konnten wir bereits ein Bild zeichnen, das die unaufhörlichen schuldbeladenen Unterwerfungsgesten westlicher Staatsoberhäupter gegenüber Ländern mit kolonialer Vergangenheit als groteskes Theater erscheinen lässt. Im vorliegenden Heft entzaubern wir darüber hinaus einige der «Völkermord»-Mythen, die in den Köpfen der abendländischen Gesellschaft herumgeistern. Dabei zeigt sich, dass der Kolonialismus des späten 19. Jahrhunderts nicht selten ein idealistisches Ordnungs- und Entwicklungsprojekt war. Koloniale Beamte sahen ihre Aufgabe häufig darin, rechtliche Strukturen, Bildung und Voraussetzungen für Selbstverwaltung zu schaffen, statt Vernichtungsfeldzüge zu führen. Weil sie das Entwicklungspotenzial in den Indigenen sahen und sich als zivilisierende Kraft verstanden, könnte man die Europäer beinahe als erste und vielleicht einzige echte Antirassisten jemals bezeichnen. Kommunisten verbreiteten trotz alledem lautstark und mit ausgestrecktem Zeigefinger propagandistische Lügen über das koloniale Wirken der Weißen, während sie selbst Tod und Zerstörung über die «befreiten» Völker brachten. Obwohl letztere trotz politi­scher «Unabhängigkeit» und Milliardenzahlungen aus dem Westen zunehmend von Not und Elend geplagt sind, überschlagen sich die ehemaligen Kolonialmächte mit Schuldbekundungen und zerstören durch einen pathologischen Dekolonisierungswahn auch das letzte bisschen Nationalstolz. Wem ist damit geholfen? Wer profitiert von diesem Zustand?

Inhalt:

Beging König Leopold einen grausamen Genozid im Kongo?
Wenn man sich unvoreingenommen mit den sogenannten «Kongo-Gräueln» der Belgier auseinandersetzt, stößt man auf eine Vielzahl von Ungereimtheiten.

Was ist dran am «Völkermord» an den Herero?
Der vollkommen gerechtfertigte Militäreinsatz der Deutschen gegen Eingeborenen-Stämme in Südwestafrika wird heutzutage zum erbarmungslosen Vernichtungsfeldzug verzerrt.

Koloniale Hilfe zur Selbsthilfe
Obwohl Krieg und Unterdrückung bis anhin die historische Norm darstellten, waren die Kolonialherren bestrebt, die Völker der Dritten Welt zu bemächtigen, um zum zivilisatorischen Niveau der Europäer aufzuschließen.

Das Grauen der kommunistischen «Befreiung»
Infolge revolutionärer marxistischer «Befreiungskampagnen» kamen insbesondere in Afrika Dutzende Millionen Menschen zu Tode.

Antikolonialer Schuldkult in Aktion: Eigenverantwortung Fehlanzeige
Für den «modernen» Westler ist es ein Tabu, die Rückständigkeit des «globalen Südens» und bestimmter Völker überhaupt zu benennen.

«Postkoloniale Theorie»: Besteht der Kolonialismus fort?
Woher stammt der mittlerweile im Abendland allgegenwärtige Drang, alles «dekolonisieren» zu wollen?

Lehren aus der Kolonialzeit
Die gegenwärtigen Missstände im Abendland verdeutlichen den Unterschied zwischen dem europäischen Kolonialismus des 19. Jahrhunderts und dem modernen linken Duckmäusertum mehr denn je.

Kolonialismus - Eine Aufarbeitung historischer Schuld

Der europäische Kolonialismus ist im heutigen Sinne mit Schuld und Selbstanklage verbunden. Metanoia hinterfragt das gängige Narrativ.

Der lautlose Angriff: Wie China unseren Alltag unterwandert

Verfolgt China mit TikTok, Temu, Alibaba, Tencent und Co. eine kriegerische Machtstrategie?

Die Zersetzung der Religion

Immer mehr Menschen sind unzufrieden mit der Kirche. Hunderttausende Kirchenaustritte unterstreichen dies. Steckt subversive Absicht dahinter?

Warum wir keine fertigen Lösungen bieten

Wir werden oft mit dem Vorwurf konfrontiert, dass unsere Inhalte dem Leser den Boden unter den Füßen wegziehen.

Metanoia: Neuer Name im Magazin-Format

Metanoia ist der Aufruf zu einem bewussten Wandel im Denken, einem Umdenken und Überdenken von festgefahrenen Überzeugungen