Doppelausgabe 41/42: Great Reset: Perestroika-Täuschung 2.0
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Great Reset: Perestroika-Täuschung 2.0
Inhaltsangabe Teil 1:
Hochfinanz, Marxismus und Weltregierung
Die Unterstützung des Marxismus durch mächtige Finanzeliten seit über einem Jahrhundert erklärt zum Teil die marxistische Ausrichtung des Great Reset.
Die sowjetische Langzeitstrategie
Mitte der 50er-Jahre wurde in der Sowjetunion ein Plan entwickelt, um eine kommunistische Weltregierung langfristig durch Täuschung, Indoktrinierung und Unterwanderung des Westens zu erreichen.
Wladimir Putins Rolle in der sowjetischen Langzeitstrategie
Putin trat 1975 nach seinem Jura-Studium dem KGB bei, der im Mittelpunkt der Langzeitstrategie steht.
Die Verbündeten der Sowjetunion im Westen
Einflussreiche Finanzmänner kümmerten sich darum, die Sowjetunion mit Krediten und westlicher Technologie am Leben zu erhalten.
Henry Kissinger: Ein Sowjetagent?
Klaus Schwabs vielleicht wichtigster Mentor Henry Kissinger wurde von sehr glaubwürdigen Quellen als kommunistischer Agent identifiziert.
Die «Friedensbewegung» und der sowjetische Imperialismus
Die «Anti-Kriegs-Bewegung» im Westen wurde von Moskau instrumentalisiert. Mit ihrer Hilfe übernahmen Kommunisten grosse Teile Südostasiens.
Die Subversion des Westens
In Phase 2 der sowjetischen Langzeitstrategie sollte der Westen primär durch psychologische Kriegsführung destabilisiert und geschwächt werden.
Kommunistischer Rassenkrieg und der Great Reset
Das WEF stellt sich hinter die irrsinnigen Forderungen von «antirassistischen» Organisationen wie Black Lives Matter, deren marxistische Ausrichtung offenkundig ist.
Inhaltsangabe Teil 2:
Michail Gorbatschow: Ein überzeugter Kommunist
Gorbatschow lobte die Oktoberrevolution, Lenin und sogar Stalins Kollektivierung. Er bekannte sich zur Planwirtschaft.
Die Pseudo-Privatisierung in Phase 3
In Russland wurde nach dem vorgetäuschten Untergang der Sowjetunion ein korporatistisches System installiert.
Merkel, Soros und EU
Brisante Informationen bringen die deutsche Kanzlerin, George Soros und die EU mit der sowjetischen Langzeitstrategie in Verbindung.
Sozialistischer «Umweltschutz» und die Agenda 2030
Die Idee, den Weltkommunismus unter dem Deckmantel des Umweltschutzes einzuführen, geht bis ins UdSSR-Politbüro der 50er-Jahre zurück.
Der Westen am Gas-Tropf Russlands
Das Energiedefizit durch die «Nachhaltigkeits»-Agenda führt in Europa zur Abhängigkeit von russischen Öl-, Gas- und Kohleimporten.
Die Fabian Society als Teil der sowjetischen Langzeitstrategie
Sind die Konzepte von Lenin und Trotzki, auf denen die sowjetische Langzeitstrategie basiert, in Wahrheit die Konzepte der Fabian Society?
Die «konservativen» Kriegs-Trotzkisten
Wurden die Konservativen in den USA trotzkistisch unterwandert, um sie zu diskreditieren?
«Friedliches Hineinwachsen» oder Zerschlagung des Westens?
Manche Aussagen von Schwab, Kissinger und Gorbatschow wirken wie Drohungen, dass es zur gewaltsamen Eskalation kommen könnte, wenn das «Friedliche Hineinwachsen in den Sozialismus» scheitert.