Ausgabe 73: Menschheitstraum Raumfahrt: Die Mond(f)lüge (Teil 1)
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Menschheitstraum Raumfahrt: Die Mond(f)lüge (Teil 1)
Inhalt:
Warum steht die Raumfahrt still?
Auch hochoffiziell gilt: Seit dem letzten Apollo-Flug im Jahr 1972 hat kein Mensch mehr den Mond betreten - trotz enormer technologischer Sprünge.
Chaos und Fehlschläge
Die Raumfahrzeuge der Amerikaner befanden sich anno 1967 in einem miserablen technischen Zustand. Deshalb grenzen die späteren «Erfolge» an ein Wunder.
Der Van-Allen-Gürtel: Ist das All eine Strahlenhölle?
Die Erde ist laut Mainstream-Wissenschaft von einer hochenergetischen und brandgefährlichen Strahlungszone umgeben. Wie kamen die Astronauten dennoch unbeschadet zum Mond?
Schatten und Beleuchtung
Bei der Betrachtung von Foto- und Videomaterial der Apollo-Missionen springen eine Menge optischer Merkwürdigkeiten ins Auge.
Training oder Inszenierung?
Mit ihren Hallen, Kränen und Mondmodellen standen der NASA allerlei Instrumentarien zur Fälschung einer Mondlandung zur Verfügung.
Wo waren der Staub und die Triebwerksspuren?
Vieles, was das globale Publikum von der Mondlandefähre zu sehen bekam, passt nicht zu den Szenarien, die hochrangige Ingenieure der NASA selbst skizziert hatten.
Das Rätsel um die Landestelle
Die Existenz eines Landevehikels auf dem Mond konnte bisher weder mit Laserreflektoren oder Teleskopen noch mit Satelliten nachgewiesen werden.